Stärke durch Pferde
Führungstraining

Führungstraining mit Pferd

Vorgehen

Adressaten

Für Menschen in Führungspositionen im Beruf: in Schule, Bildungswesen, Spital, Heimwesen, Kirche, anderen Nonprofitunternehmen.

Für Menschen in Politik, Wirtschaft, Unternehmen.

Für Menschen, die ihre sozialen Kompetenzen und Selbstkompetenzen erweitern möchten.

Kursangebote für Gruppen

Termine auf Anfrage unter Email:

Zitate von Teilnehmenden aus den Evaluationsbögen

«Ich habe viel mehr und viel mehr Vielschichtiges mitbekommen, als ich erwartet hatte»

«Ich hätte nie gedacht, dass so viele Analogieschlüsse vom Pferd zum Menschen möglich sind»

«sehr intensiv, spannend und herausfordernd»

«Ich durfte viele Facetten meiner Persönlichkeit neu kennen lernen»

«Gut fand ich, dass jeder an seinem eigenen Thema arbeiten konnte»

«Ich sehe die Nützlichkeit in vielen Bereichen der Schulleitung und der Unterrichtsgestaltung»

«…… vor allem in der Führung mit Eltern, Vorgesetzten»

«…… im Transfer Pferde – Schulsituation»

«…… im Umgang mit Kollegen, Kunden, und auch im privaten Bereich»

«nützlich, umsetzbar, praxisbezogen, fachlich fundiert, sehr sorgfältig überlegt, ausgewogen, umsichtig durchgeführt, interessant, intensiv, umfangreich…….»

«unglaublich gut und spannend kombiniert»

«ausgewogen zwischen Übungen, Beobachten und Rollenspielen»

«ich fand alles gut, sogar die Rollenspiele»

«einfach super»

«freundliche und lustvolle Pferde als Arbeitspartner»

«Unser Patenpferd war ein sehr lehrreicher «Schüler, ich konnte sehr viel von ihm lernen.»

Zitate von Teilnehmenden aus den schriftlichen Reflexionen

«Ich hatte auch absolutes Vertrauen in meine Kollegin, die das Pferd führte….. Nur einer Person, die die Verantwortung auch annimmt, können die Schüler vertrauen. Das Vertrauen zwischen den Beteiligten, egal ob auf dem Reitplatz oder im Schulzimmer, ist eine sehr wichtige Basis für deren Beziehung.»

«Ich war im Allgemeinen zu wenig konsequent mit dem Pferd, sodass manchmal gar die Frage aufkam, wer wen führte. Es war für mich aber nicht erstaunlich, dass das Pferd seine Grenzen austesten wollte. Ähnliches habe ich schon mit der Klasse erlebt.»

«Ich habe mich irgendwie neu kennen gelernt. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die ich nicht kannte.»

«Vieles kann man von den Pferden für das Schulzimmer ableiten, zum Beispiel die Geduld. Wenn man mit Pferden arbeitet und man will einfach auf Biegen und Brechen etwas erreichen, geht überhaupt nichts mehr. So ist es auch bei den Schülerinnen und Schülern.»

«Ich habe auch im Kindergarten schon verschiedene Situationen erlebt, in denen ich mich an den Kurs erinnern konnte. Einmal hat sich ein Kind total verweigert. Da habe ich mich daran erinnert, dass wenn man dem Pferd (Kind) zeigt, dass man es gut meint, es sich dann auch öffnet und ich wieder mit ihm arbeiten kann.»

«Während den Stunden kommt mir ab und zu wieder eine Situation vom Persönlichkeitstraining in den Sinn und ich versuche dann, die Situation so zu meistern, wie ich es im Kurs gemacht habe.»

«Ich bin vor der Klasse sicherer geworden.»

«Ich versuche jetzt mehr, mich in die Schüler einzufühlen. Ich will merken, ob den Schülern die Arbeit Spass macht oder ob ich noch etwas verändern muss.»

«Ausserdem bin ich viel konsequenter mit den Pferden geworden. Ich lasse es nicht mehr zu, dass das Pferd einfach Gras frisst, ohne dass ich es erlaubt habe. Dies kann ich sehr gut ins Schulzimmer mitnehmen, da solche Situationen oft vorkommen.»

«Für mich war es irgendwie selbstverständlich, dass ein mir vor ein paar Stunden noch völlig unbekanntes Pferd das tun würde, was ich von ihm wollte. Und es scheint auf der Hand zu liegen, dass es Schülern nicht anders ergeht. Spüren sie Empathie und Achtung seitens des Lehrers, so werden sie auch das für das Geführtwerden notwendige Vertrauen aufbringen.»

«Die Risikobereitschaft steigt parallel zum Vertrauen, das sich zwischen Mensch und Pferd oder zwischen Lehrer und Schüler aufbaut. Für den Schulalltag bedeutet dies, dass sich Investitionen auf der Beziehungsebene immer auszahlen. Dabei spielt der Respekt und Achtsamkeit gegenüber den Schülern eine zentrale Rolle.»

«Sicheres Auftreten wird mir schon länger attestiert. Im körperlichen Ausdruck fühlte ich mich aber teilweise gehemmt. Die Erfahrung mit dem Pferd hat mir sicherlich geholfen, bezüglich Stimme, Gestik und Körperhaltung etwas mutiger aufzutreten und in Situationen, wo eine Ermunterung oder Ermutigung von Nutzen wäre, diese Mittel mutiger und bestimmter einzusetzen.»

«Eine empathische Person hat in der Regel sofort eine gewisse Autorität oder zumindest einen Vertrauensbonus auf dem sich eine Beziehung aufbauen lässt.»

«Bemerke ich, dass einem Tier unwohl ist, versuche ich Vertrauen zu vermitteln und auch mit meiner Körpersprache vertrauensvoll zu wirken. Genau das Gleiche geschieht im Schulzimmer.»

«Ich will den Lernenden wie auch den Pferden meine zu erreichenden Ziele besser aufzeigen. So muss ich beim Führen von Pferden nicht das Pferd anschauen, sondern in die Richtung meines angestrebten Zieles, und mit dem Körper darauf steuern. Auf eine Schulklasse übertragen heißt dies, ich muss den Schülern aufzeigen, welche Ziele wir gemeinsam erreichen wollen.»

«Ohne Gewalt und nur mit Hilfe des eigenen Körpers und der eigenen Ausdrucksweise kann man den Tieren zeigen, was man gezielt von ihnen möchte. Dieses nonverbale, klare Auftreten ist im Schulalltag genau so wichtig. Die Schüler wissen, was die Lehrperson von ihnen möchte.»

«Die Erfahrungen …konnte ich in den meisten Fällen auf das Schulzimmer übertragen. Diese Parallelen zu entdecken und zu ziehen, war eine wunderbare Erfahrung für mich.»

«Das Soziogramm habe ich in meiner Klasse angewendet.... Ich kann jetzt voraussagen, welche Kleingruppe in meiner Klasse funktionieren wird und welche nicht.»

«Mir ist jetzt klar, dass dies häufig eine Angst war, weil die Schüler mir nicht zuhören oder ich eben die gewisse Autorität nicht habe….. Das Pferd lief mir hinterher und meine Entschlossenheit war so groß, dass es mich voll und ganz akzeptierte. Ich war von meiner eigenen Autorität beeindruckt und dies gab mir Selbstvertrauen.»

Die Zitate stammen aus den Evaluationsbögen der Kurse für Lehrpersonen und Schulleitungen und aus den Reflexionsberichten der Lehramts-Studierenden, die das Training im Rahmen ihrer Ausbildung absolvieren durften und als Leistungsnachweis eine Reflexion schreiben mussten.



Selbstverständlich sind die Fotos mit Statisten nachgestellt und keine Fotos von Kursteilnehmern.